
Mediziner warnen vor "Gesundheits-Apps"
Apps machen das Leben mit dem Handy leichter – sind aber bei gesundheitlichen Fragen manchmal nur sehr vage Helfer, schlimmstenfalls sogar mit tödlichen Folgen…
Mittlerweile gibt es für Smartphones allein nur zu gesundheitlichen Themen etwa 15.000 Applikationen (umgangssprachlich meist nur kurz "Apps" genannt).
Zum Beispiel:
u. v. a. mehr…
Eine Applikation, welche zum Hautscreening entwickelt wurde, generiert in der Regel ungenaue bzw. eher falsche Ergebnisse!
Der Nutzer wähnt sich jedoch aber in vermeindlicher Sicherheit‼
Da es aber bei einer solchen überaus gefährlichen Erkrankungen – bei der es oft nur um wenige Tage oder Wochen geht – hochriskant ist, sich auf diesen “Smartphone-Doktor” zu verlassen, ist das Risiko, später eventuell an Krebs zu erkranken, sehr hoch.
Sich dann später auf das “Kleingedruckte” der App-Entwickler zu berufen, mit welchen diese sich gegen falsche Diagnosen absichern wollen, kann das Ausbrechen einer, mitunter tödlich endenten Krebserkrankung, nicht wieder gut bzw. wieder rückgängig machen.